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Im Herbst 2016 lancierte die Mibelle Group die neue Haushaltsmarke WINGO zuerst in Frankreich, anschliessend auch in Deutschland. Um in diesen umkämpften Märkten zu bestehen und sich von den zahlreichen grossen und finanziell potenteren Mitbewerbern abgrenzen zu können, setzte Serviceplan Suisse auf online-basiertes, dialogisches und involvierendes Storytelling. Und auf eine – nun, sagen wir mal – ehrenwerte Familie. Denn: Niemand hat mehr Interesse daran, keine Spuren zu hinterlassen, als die Mafia.

Unter dem Motto „Keine Spuren, keine Probleme“ beseitigen Don Lavaggio und seine Familie mit Hilfe der Wasch-, Reinigungs- und Spülmittel von WINGO den Dreck von ihrem Stecken. Oder der Partylocation. Oder der nächtlichen Grabungsaktion. Und weil die nur leicht dubiose Familie immer auf der Suche nach neuen Familienmitgliedern ist, hatten zur Produktlancierung alle User die Gelegenheit, Teil der Familie zu werden.

Falls sie das anspruchsvolle Aufnahmeritual erfolgreich überstanden: Denn sie mussten online in einem Fensterreinigungs-Wettputzen mindestens ein Familienmitglied bezwingen

Erfolgreich neu aufgenommene Familienmitglieder nahmen automatisch an der Verlosung um einen Urlaubsaufenthalt im Familiensitz auf Sizilien teil, konnten sich mit ihrem Bild in der Ahnengalerie verewigen und in der Social-Media-Community teilen. Zu dieser gehören übrigens auch die Familienmitglieder selber, welche mit überraschenden und engagierenden Post-Kommentaren die Seite lebendig halten. Zusätzlich erreichte die Social-Media-Aktivierung „Gesucht: die schlimmsten Haushaltsverbrechen Frankreichs“ genau wie ihre Nachfolgerin „Die schlimmsten Haushaltsverbrecher“ ein ungewöhnlich hohes Engagement bei der Zielgruppe.

Das Resultat: 347'000 Visits und 5’047 bestandene Aufnahmerituale für eine völlig unbekannte Marke in einem Low-Interest-Bereich. Und zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, wie neuerdings eben Silber im Annual Multimedia Award.